Tarnschirm bei der Gänsejagd


Die Gänseliege oder der Layoutblind

Welchen Tarnschirm wir bei der Gänsejagd benutzen, entscheidet der Jagdplatz und sicher gewisse Vorlieben. Egal für welchen Schirm sie sich entscheiden, müssen sie genau darauf zu achten, dass von außen keine Bewegung im Schirm festgestellt werden kann.


Natürlicher Tarnschirm / Layoutblind

Natürlicher Tarnschirm bei der Gänsejagd

Der natürliche Tarnschirm hat einige große Vorteile gegenüber der Gänseliege. Jedoch weißt er auch Nachtteile auf.

 

Gänseliege

Gänseliege

Unzählige Angebote einer Gänseliege sind auf dem Markt vorhanden. Nüchtern betrachtet haben sie aber einige Nachteile gegenüber einem eigen gebauten Tarnschirm.



Aufbau des Tarnschirmes - Abends oder doch besser am Morgen?

Viele Jäger bauen den Schirm bereits am Vortag auf. Dies sollte aber erst geschehen, wenn keine Gans mehr dabei zusehen kann, also bei Dunkelheit. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Tiere den Jäger beobachten und sich am nächsten Morgen der Stelle nur mit äusserster Vorsicht nähern. Selbst nachts aufgebaut birgt das Stehenlassen über Nacht einige Gefahren für den Schirm. Weniger durch Vandalismus oder Diebstahl, statt vielmehr durch landwirtschaftliche Arbeiten ist der Schirm auch nachts gefährdet. Weder ist ein am Rande einer Hecke plattgewalzter oder mit Gülle begossener Schirm besonders lustig, noch sind die Reperaturrechnungen - z.B. für Häcksler - billig der den im Maisfeld gut getarnten Schirm durchs Schneidwerk jagt... Deswegen: Wer unbedingt am Vorabend der Jagd aufbauen will, soll das erst bei Dunkelheit tun und genau prüfen wo das gefahrlos möglich ist.